19-12 JOHANNA BORCHERT

Es geht um die großen Fragen auf „Love or Emptiness“. Was ist seit dem Urknall mit unseren Gefühlsleben passiert? Warum verhalten sich die Menschen zueinander so, wie sie es tun? Es ist das dritte Solo-Album der Sängerin und Pianistin Johanna Borchert, ihr zweites als Songwriterin, und ihr erstes mit ihrem Berliner Quartett, mit dem sie seit vier Jahren tourt. Eine elektrisierende Mischung aus Pop, Jazz und Experimentellem, kunstfertig, aber nicht verkopft, eingängig, aber nicht oberflächlich. Ein Konzeptalbum, produziert von Olaf Opal (Sportfreunde Stiller), das niemals den Anspruch erheben würde, ein Konzeptalbum zu sein. Als 2014 Johanna Borcherts Album „FM Biography“ erschien, waren die Reaktionen euphorisch. Die „Jazzthetik” nannte es ein „Meisterwerk“; das Hamburger Abendblatt konstatierte: Ihre „kunstvoll arrangierten Songs sind wie zehn Räume voller Geheimnisse“. Die Krönung war 2015 der ECHO Jazz als „beste Sängerin national“. Oftmals fielen die Namen Laurie Anderson und Björk als Bezugspunkte. Borchert hat keine Probleme mit solchen Vergleichen. „Ich wäre gerne eine Kombination aus beiden.“ sagt sie.

Johanna Borchert – voc, p, synth
Peter Meyer – g
Jonas Westergaard – b, moog, voc
Moritz Baumgärtner – dr

Einlass 19:00 Uhr
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